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Der Naturteich

Naturteiche - ihr persönliches kleines Paradies

Schwanenblume, Sumpfdotterblume, Sumpfschwertlilie, Rohrkolben, Pfeilkraut und das ährige Tausendblatt eignen sich rund um den japanischen Teich.

Naturverbundene Menschen schaffen sich mit einem Naturteich ihr persönliches kleines Paradies. Ist erstmal ein kleines Biotop entstanden, benötigen Naturteiche kaum noch Pflege.

Optimal sind drei Zonen Wassertiefe für die Vielfalt: Sumpf- und Wasser­pflanzen gedeihen in einer Schicht aus Sand am Rand und am Ufer. Nach 20 bis 50 cm kommt dann mit ungefähr 60 cm die tiefste Stelle, wo die Seerosen schwimmen.

Auch wenn „Natur“ im Begriff „Naturteich“ enthalten ist, kann dieser Teich künstlich angelegt worden sein: mit ausheben und abdichten durch Teichfolie. Entscheidend sind auch nicht die Fische, die darin leben.
Zum Naturteich wird ein Teich erst, wenn ihm ein natürlicher Alterungsprozess zugestanden wird. Wenig Pflege und nicht ansatzweise so viel Aufwand wie bei einem Fischteich – das sind Argumente, die für den Naturteich sprechen.

Außerdem wird es für den Betrachter nie langweilig. Viele einheimische Tiere finden in derartigen Teichen einen optimalen Lebensraum: Frösche, Fische, Libellen oder Schmetterlinge sind nur einige der unzähligen Lebewesen, die sich in und um einen Naturteich tummeln werden. Dadurch wird eine besonders lebendige Atmosphäre versprüht!

Als Bepflanzung bieten sich einheimische Wasserpflanzen an, die zusammen ein harmonisches Gesamtbild abgeben.

Sprechen Sie uns darauf an, wir beraten Sie gerne!

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